MPowerSynth von MeldaProduction

melda-logoMeldaProduction haben vor wenigen Tagen den MPowerSyth vorgestellt. Die Software ist für MAC und PC in verschiedenen Formaten und als 32, sowie 64 Bit Version erhältlich. Für beide Plattformen gibt es auch Trial Versionen.

 

Download und Installation:

Der Download hat eine Größe von knapp 80 MB (64Bit PC Version). Das bezieht sich auf die Trial Version, welche zunächst herunter geladen und installiert werden muss. Nach dem Kauf erhält man eine Mail, in der sich ein Link zu einer Registrierungsdatei befindet. Diese muss dann ebenfalls herunter geladen werden. Nach dem ersten Aufruf wird diese Registrierungsdatei dann einfach in die Benutzeroberfläche gezogen. Siehe auch weiter unten in den Screenshots.

Die Benutzeroberfläche:

Die Software fungiert nur als Plugin in einer DAW, eine Stand Alone Version gibt es nicht. Wird das Plugin das erste Mal áufgerufen, erscheinen verschiedene, kleinere Fenster.

mpowersynth-1Unter anderen erscheint dieses Fenster.

mpowersynth-2Hat man sich durchgeklickt, erscheint die eigentliche Benutzeroberfläche. Unten ist klar zu sehen, das es sich um eine Trialversion handelt und wie lange diese noch lauffähig ist. In dieses Fenster wird nun die Registrierungsdatei gezogen.

mpowersynth-3Der Anmeldevorgang dauert einen Moment. Danach ist die Mitteilung unten verschwunden.

mpowersynth-4Klickt man oben in der Leiste auf "Presets", öffnet sich ein Fenster indem diese aufgelistet werden. Es gibt diverse Gruppen, in denen sich wieder Untergruppen befinden.

mpowersynth-5Die Software bietet 3 Oszillatoren, die einzeln, oder alle zusammen verwendet und serarat eingestellt werden können.

mpowersynth-6Dann kann man noch "Noise", also Geräusche zumischen. Noch sind allerdings keine vorhanden.

mpowersynth-7Zwei Filter stehen auch zur Verfügung. Hier gibt es einige zur Auswahl. Beide Filter können ebenfalls einzeln, oder zusammen genutzt werden.

mpowersynth-8Zu guter Letzt sind noch diverse Filter und Effekte unter "FX" zu finden.

 

Klangbeispiel:

Das erste Preset nennt sich etwas mit "van Halen", das zweite ist "Organ Deligth" und zu guterletzt noch das "Lazer Pad".

Fazit:

Ich finde die Bedienung etwas gewöhnungsbedürftig. Auch die Grundlautstärke könnte etwas höher sein. Ansonsten bietet der Synth reichlich Presets und mehr als genug Einstellungsmöglichkeiten. Eigene Presets können gespeichert werden.

Weitere Informationen gibt es hier: Link

 

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