Testbericht – Pianoteq Hohner Collection

modartt-pianoteq5-logoDer französische Software Hersteller und Spezialist für Sample Modelling Modartt hat seiner Pianoteq Software die Hohner Collection hinzugefügt. DIese Kollektion besteht aus dem Pianet T, dem Electra Piano und dem Clavinet D6 welches schon 2010 bei Pianoteq veröffentlicht wurde. Die Kollektion wurde von Hohner geprüft und authorisiert. Die drei Instrumente wurden über 2 Decaden (1960er bis 1980er) von vielen berühmten Bands und Musikern verwendet: The Zombies, Led Zeppelin und Stevie Wonder, um nur einige zu nennen.

 

Download und Installation:

Beides ist, zumindest für die Besitzer der Pianoteq 5.2 Version, nicht nötig, denn die Hohner Collection ist Bestandteil dieser Version. Die drei Instrumente liegen darin als Demo Version vor. Nach dem Kauf der Kollektion erhält man eine Mail mit der Seriennummer. Diese gibt man in seinem Benutzerkonto ein und schaltet somit die Instrumente frei. Danach startet man auf dem Rechner die Pianoteq Software und klickt darin auf „About“ und dann auf „Update license“.

Wer noch nicht die Version 5.2 auf dem Rechner hat, muß diese herunterladen und installieren. Danach ist das Pozedere das gleiche, wie oben beschrieben.

pianoteq-hohner-collection

Die Benutzeroberfläche:

Die Benutzeroberfläche ähnelt sich bei den drei Instrumenten. Allerdings gibt es Unterschiede bei den Presets und auch bei den FX Effekten. Zu finden sind die Instrumente unter „Electric Pianos“.

hohner-clavinet-1Der Startbildschirm mit den Einstellungen. Alles ist übersichtlich angeordnet und selbsterklärend.

hohner-clavinet-2Hier haben wir die Presets für das Clavinet D6.

hohner-electra-piano-1Hier die Benutzeroberfläche des Electra Piano.

hohner-electra-piano-2Und die dazu gehörigen Presets

hohner-pianet-t-1Hier das Pianet-T

hohner-pianet-t-2Und die Presets

Klangbeispiele:

Bei den Klangbeispielen habe ich mich an den in der Einleitung genannten Musiker gehalten. Ein wenig The Zombies und ein wenig Stevie Wonder.

Fazit:

Mit der Hohner Collection erhält man 3 Instrumente, die von den Ikonen der 1960er bis 1980er Jahre genutzt wurden, die aber durchaus auch in die heutige Zeit passen. Die vorhanden Presets und die weiteren Einstellmöglichkeiten, bieten genug Spielraum, um einen eigenen Sound entstehen zu lassen. Der Preis von 49,- Euro ist sicherlich angemessen. Wer schon das Clavinet Pack sein Eigen nennt, erhält die Kollektion sogar kostenlos. Der Klang ist sehr authentisch.

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