Testbericht – Rob Papen Vecto

Mit Vecto hat Rob Papen einen auf Vetoren basierten Wavtable Synthesizer für Propellhead Reason vorgestellt. Der Synth ist mit 4 Oszillatornen, 2 Filtern, welche 28 verschiedene Einstellungen erlauben, 2 LFOs, 2 Envelops, einer Modulations Einheit und weiteren Einstellmöglichkeiten ausgestattet. Es finden sich auch reichlich Presets, die sich natürlich anpassen lassen. 

 

Installation:

Die Installation gestaltet sich recht einfach. Im Propellhead Benutzeraccount geht man, nachdem man die Software erworben hat, auf den Reiter „Rack Extensions“ und findet dort den Vecto Synth. Mit einem Klick auf die Schaltfläche installieren, ist der Vorgang schon abgeschlossen.

Die Benutzeroberfläche:

rp-vecto-1Das ist die Benutzeroberfläche in original Größe. Hinter den weißen Bedienflächen verbirgt sich jeweils noch ein Pull Down Menu. Einige sind recht lang (zum Beispiel die Einstellung der Notenlänge), so das man innerhalb des Racks scrollen muss.

rob-papen-vecto-2Laut Benutzermanual erreicht man die Rückseite, wenn man im Frontend auf das Vecto Logo klickt. Bei mir funktionierte das nicht, weshalb ich mir die Rückseite von der Produkt Webseite kopiert habe.

Klangbeispiel:

Fazit:

Mit Vecto hat Rob Papen einen weiteren Synthesizer für Propellerhead Reason vorgestellt. Wer die eher weichen Töne mag, sollte sich den Vecto einmal genauer ansehn. Ein wenig Abzug gibt es, weil das Backpanel nicht erschien und die Bedienung teilweise etwas umständlich ist.

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