Testbericht – Softube Heartbeat Drumsoftware

Ich habe vor etwa zwei Wochen schon einen Vorabtest zu dieser Software veröffentlicht. Wer ihn noch nicht gelesen hat, sollte das hier tun. An der Vorgehensweise des Downloads und der Installation hat sich nichts geändert, deshalb verzichte ich darauf, das Prozedre hier zu wiederholen.

 

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Bei der aktuellen Version ist mir aufgefallen, das man die MIDI CC Belegung der einzelnen Kanäle einfach ändern kann, in dem man auf die „Learn“ Fläche klickt bis sie blinkt und dann einfach die gewünschte Taste auf dem Keyboard drückt. Es ist aber auch weiterhin möglich, die Belegung durch klicken auf den Pfeil, rechts neben der Note zu verändern.

Leider gibt es in der aktuellen Version noch ein paar Unzulänglichkeiten, die unbedingt schnell behoben werden müssen. So gibt es Probleme unter Logic Pro und in Pro Tools. Zudem können in Cakewalk Sonar Platinum einige VST3 Presets nicht geladen werden.

Nach einigen Versuchen, ist es mir nun doch gelungen, die VST3 Presets in PreSonus Studio One Professional (Version 2.6.3 und Version 3.0) einzubinden. Softube legt im Verzeichnis User/Eigene Dokumente einen Ordner „VST3Plugins“ an, in dem die Presets liegen. Zunächst muss also in Studio One dieser Pfad für die VST Plugins hinzugefügt werden. Nach einem Neustart von Studio One öffnet man dann einen neuen Song und geht rechts auf die Instrumentenauswahl. Dort sollte „Heartbeat“ zu sehen sein. Auf „Heartbeat“ macht man nun einen Klick mit der rechten Maustaste und man kann dieses Instrument aktualisieren. Nach diesem Vorgang hat man einen kleinen Pfeil vor dem Instrumentennamen. Klickt man darauf erscheint die Liste mit den Presets. Ist „Heartbeat“ als Instument geladen, kann man das Preset auch oben links im Dropdownmenu auswählen.

Fazit:

Heartbeat enthält verschiedene Drumsynthesizer aus den 1970er und 1980er Jahren. Damit ist man für verschiedene Musikrichtungen gut gewappnet. Der Klang kann durchaus überzeugen, genau so, wie die Einstellmöglichkeiten.

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