Testbericht Spitfire Audio LABS

Bei Spitfire Audio ist eine neue Reihe von virtuellen Instrumenten, unter dem Namen LABS, erschienen. Dabei handelt es sich um PlugIns, die in den Formaten AU, AAX und VST für PC und MAC vorliegen. Die PlugIns sind kostenlos! Zur Einführung wurden ein Soft Piano und ein String Ensemble veröffentlicht.


Download und Installation:

Zunächst muss, falls noch nicht vorhanden, ein Konto bei Spitfire Audio eingerichtet werden. Danach kann man sich auf der Webseite anmelden und auf den Reiter "LABS" klicken. Dort sind die ersten beiden Instrumente gelistet und können herunter geladen werden. Zunächst erscheint die Frage, ob die Spitfire Audio App schon installiert ist. Klickt man auf "yes" wird, unter Windows gefragt, mit welcher Anwendung die Software verknüpft werden soll. Hier klickt man auf Spitfire Audio. Nun sollte man zunächst die App starten und danach den Download. In der App kann man den Pfad für den Download einstellen. Für das zeite Instrument geht man genau so vor. Ist die App noch nicht installiert, klickt man auf "no". Daraufhin wird der Download der App angeboten und sie kann dann installiert werden. Zur Anmeldung in der App verwendet man die gleichen Angaben, die man bei der Eröffnung des Benutzerkontos angegeben hat, also die Mail-Adresse und das Passwort. Danach kann man, wie oben beschrieben, fortfahren. Das Soft Piano hat einen Speicherbedarf von etwa 456 MB und das String Ensemble benötigt etwa 745 MB.

Die Benutzeroberfläche:

Die Benutzeroberfläche wurde von UsTwo entworfen. Sie ist sehr schlicht gehalten und einfach zu bedienen. Allerdings gefällt sie mir nicht besonders gut, denn mir fehlt es an Kontrast.

Das ist der Startbildschirm, in dem die beiden Instrumente angezeigt und ausgewählt werden können. Wahrscheinlich werden die weiteren Instrumente dann ebenfalls hier aufgelistet.

Bei den Strings haben wir die Auswahl zwischen Short, Ensemble und Long.

Beim Piano und den Strings haben, wir jeweils links, die beiden Schieberegler für….. Klickt man auf das Symbol, in der Mitte des Kreises, kann noch die Reverb Stärke, sowie die Release Zeit eingestellt werden.

Klangbeispiele:

Für die Klangbeispiele habe ich 2 Stücke ausgewählt. Einmal für das Piano und einmal für die Strings.

Fazit:

Die ersten beiden virtuellen Instrumente der kostenlosen LABS Serie, von Spitfire Audio, sind zwar nicht mit den großartigen Libraries vergleichbar, für die Spitfire Audio bekannt ist, aber sie sind durchaus brauchbar. Wer nur ab und an ein Piano, oder ein paar Streicher benötigt, ist damit gut bedient. Laut Ankündigung von Spitfire Audio, soll nun jeden Monat ein neues, kostenloses Instrument hinzu kommen. Man darf also gespannt sein, was da noch so alles erscheinen wird. Eine Bewertung gebe ich nicht ab, da es sich ja nicht um Kaufsoftware handelt.

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