Testbericht – Stratum Synth Software von Sonivox

Bei Sonivox ist die Stratum Synth Software erschienen. Die Engine dazu kommt von Qubiq Audio. Stratum ist eine Kombination aus einem Roland JP 8000 Supersaw Synth und einem FM Synth. Dazu kommt ein Noise Gate, verschiedene FX Effekte und ein 8 Schritt-Sequenzer, um nur einige der Erweiterungen zu nennen.


Download und Installation:

Der Download hat eine Größe von 135 MB. Er steht für Windows und Mac Os zur Verfügung. Bei der Windows Version wird eine ZIP Datei herunter geladen, die zunächst entpackt werden muss. Nach der Installation kann die Software entweder mittels Seriennummer, oder über die kostenlose iLok Software registriert werden. Soll Stratum auf mehreren Rechnern verwendet werden, benötigt man zur Registrierung den iLok Stick. Die Software kann als Plugin in einer DAW, oder Stand alone genutzt werden.

Die Benutzeroberfläche:

Die Benutzeroberfläche erweist sich als absolut aufgeräumt, sehr gut beschriftet und leicht handzuhaben. Zu erwähnen ist, dass der Synth mit mehr als 280 Presets in 16 Kategorien bestückt ist. Eigene Presets können gespeichert werden. Ist die linke Mod Bank aktiviert, so ist auch das Modwheel aktiv.

Klangbeispiel:

Das Original stammt von Cafe del Mar. Ich habe hier diverse Presets eingesetzt.

Fazit:

Mit dem Stratum bringt Sonivox einen Synth auf den Markt, der sich vornehmlich für Trance und Hardcore eignen soll. Sicherlich kann er auch in anderen Genres eingesetzt werden. Die Bedienung ist einfach, wozu die gut beschriftete Benutzeroberfläche beiträgt. Klanglich wird von seicht bis fett so einiges geboten. Auch die Anzahl der Prests ist mehr als ausreichend.

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